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Juli 2019
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Was IT-Sicherheit von Industrie 4.0 lernen kann

Sehr geehrte Kunden,
liebe Geschäftspartner,

Analysten gehen davon aus, dass die „Predictive Maintenance“ (vorausschauende Instandhaltung) eine der Schlüsselfaktoren der Industrie 4.0 ist. Anders als bei der bisher üblichen Methode „Preventive Maintenance“ (vorbeugende Instandhaltung), bei der Wartungsarbeiten an Maschinen und Anlagen in Abhängigkeit vom Alter der Maschine nach einem festgelegten Zeitplan vorgenommen werden, wird bei der vorausschauenden Instandhaltung der tatsächliche Zustand der Maschine herangezogen. Das macht Sinn. Denn einschlägige Studien belegen, dass über 80% der Maschinenausfälle keine altersbedingten Gründe haben. Entsprechend ineffizient stellt sich die Kostensituation bei der vorbeugenden Instandhaltung dar.
Im Bereich IT-Sicherheit ist die Situation ganz ähnlich. Auch hier gibt es vorbeugende Maßnahmen wie Firewalls, Virenscanner und E-Mail Gateways zur Abwehr von Cyber Angriffen. Diese müssen regelmäßig mit Updates versorgt werden, damit sie auf die neuesten Bedrohungen reagieren können. Und dennoch führen gezielt geführte Angriffe auf Unternehmensnetzwerk auffallend häufig zum Erfolg. Es ist daher an der Zeit, auch in der IT-Sicherheit über „Predictive“-Methoden nachzudenken, mit denen die vorbeugenden Maßnahmen sinnvoll ergänzt werden können. 

Mit dem BWG Cyber Werkschutz unterstützen wir Sie beim Aufbau einer vorausschauenden und kosteneffizienten Abwehrstrategie. Weitere Informationen finden Sie in unserem Video
und auf unserer Landingpage: https://www.cyber-werkschutz.de.

Wir beraten Sie gerne ausführlich – bitte sprechen Sie uns an.

Viel Spaß bei der Lektüre wünscht Ihnen,
Ihr Thomas Zeller und das BWG Team. 

PS: Bitte empfehlen Sie uns weiter Anmelde-Link. Ihre Anregungen, Feedback und Kritik erreicht uns unter marketing@bwg.de.

Unsere Rubriken
  1. Produkt News
  2. Update Informationen
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  7. Veranstaltungshinweise
Produkt News

Qiata

Unattraktive Lizenzbedingungen für Ihre File Transfer Lösung?

Für Unternehmen rückt das Thema "Sensible Dateien versenden und empfangen" nicht zuletzt wegen der DSGVO immer mehr in den Fokus. Neben Sicherheit, Einfachheit und Nachvollziehbarkeit steht bei Unternehmen vor allem die Kostenoptimierung im Vordergrund. Die tatsächlichen Kosten über den gesamten Nutzungszeitraum lassen sich bei ständig wechselnden Lizenzbedingungen nicht mehr sicher ermitteln. Unser Partner Qiata hat das verstanden und deshalb sein Lizenzmodell bereits seit einem Jahrzehnt stabil gehalten. Beim Einsatz von Qiata ist es egal, wie viele Anwender das System benutzen.


Die Qiata File Transfer Lösung
EINFACH. SICHER. NACHVOLLZIEHBAR.

Die Vorteile knapp zusammengefasst

Einfach und sicher Dateien und ganze Ordnerstrukturen versenden.

Versenden von sensiblen Dateien und Dokumenten

Komfortabel, Kostenreduzierend und gem. DSGVO

Sicherheit, Bedienbarkeit und Nachvollziehbarkeit

Einfaches Lizenzkonzept, ohne Begrenzung der Nutzer

Nutzbar über Outlook, Windows, Exchange oder API

WEITERE INFORMATIONEN

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Update Informationen

F-Secure Software Updater   

Manuelle Aktualisierung erforderlich

Sie sind von diesen Änderungen betroffen, wenn Sie die Software Updater-Funktion verwenden, die Teil der Business Suite Premium ist.

Das Upgrade nimmt Änderungen am Download der Software Updater Datenbank vor. Mehr über die Auswirkungen und Vorteile dieser Änderungen finden Sie hier.

Um auch nach dem 31. Juli 2019 weiterhin Software Updater-Datenbanken erhalten zu können, muss die Client Security und der Policy Manager aktualisiert werden. Bitte entnehmen Sie der nachfolgenden Liste, welche Versionen betroffen sind und welche Maßnahmen zu ergreifen sind.

Der Software-Updater scannt Computer auf fehlende Software-Updates und hält Windows- und Drittanbieteranwendungen auf dem neuesten Stand und patcht sie vor Schwachstellen. Wir empfehlen Ihnen, die notwendigen Maßnahmen so schnell wie möglich zu ergreifen um ein optimales Schutzniveau zu gewährleisten.

Client Security 13.x und Email & Server Security 12.x Produkte erhalten automatisch einen Software-Patch über das Internet, hier ist keine Aktion erforderlich.

Die folgenden Produkte müssen manuell aktualisiert werden:

    
Policy Manager 14.00, 14.01  Upgrade von Policy Manager auf Version 14.10 oder höher

Download PM 14.20 ›  
Download PM for Linux 14.20 ›
Policy Manager 13.x  
Policy Manager Proxy 13.x  
Upgrade von Policy Manager auf Version 13.13 oder 14.10 oder höher

Download PM 14.20 ›  
Download PM 13.13 ›  
Download PM for Linux 14.20 
Download PM for Linux 13.13
Client Security 14.00, 14.01, und 14.02  Installieren Sie den folgenden Hotfix:
Download hotfix ›


Supportende Windows 7, Windows Server 2008 und Office 2010   

In einem halben Jahr, genauer gesagt am 14.01.2020 beendet Microsoft den Support für Windows 7 SP 1 und wird ab diesem Zeitpunkt keine Sicherheitsupdates mehr verteilen. Ein jüngst veröffentlichter Beitrag in den "Windows Blogs" ruft Windows-7-Nutzern dieses Supportende nun noch einmal in Erinnerung und weist zudem darauf hin, dass auch Microsoft Office 2010 "kurze Zeit später" - konkret  ab dem 13. Oktober 2020 - keine Updates, also auch keine Sicherheitsupdates, mehr erhalten wird.

Der Blogeintrag verweist für weiterführende Informationen auf eine Windows-10-Informationsseite für Umsteiger. Auf diese werden übrigens auch Anwender umgeleitet, die Microsofts bisherige Windows-7-Seite www.microsoft.com/windows7 aufrufen. Die Seite liefert unter anderem Informationen zum kostenpflichtigen Wechsel auf Windows 10 und Office 365 als Nachfolgelösungen für Windows 7 und Office 2010. Microsoft bewirbt dort auch Geräte mit vorinstalliertem Windows 10.

In einer Windows-10-FAQ werden Fragen zum Umstieg auf Windows 10 und die Begründung, warum es ein neuer Computer für dieses Betriebssystem sein soll, beantwortet. Das 2015 beim Windows 10-Start von Microsoft verfolgte Credo "Windows 10 läuft auf allen Windows 7- und Windows 8.1-Systemen" hat man, mit Verweis auf neuere Entwicklungen im Hardwarebereich, fallen gelassen.

Unternehmen mit Volumenlizenzprogramm und Software-Wartungsvertrag haben die Möglichkeit, eine kostenpflichtige Supportverlängerung für Windows 7 Pro und Enterprise bis zum Jahr 2023 zu buchen. Dieser "Windows 7 Extended Security Updates" (ESU) genannte Service ist ab April 2019 erhältlich. Für Windows 7-Clients in Unternehmensumgebungen sind kürzlich über US-Medien Preise und Konditionen durchgesickert. Die Preise pro Gerät und Jahr sollen demnach angeblich bei 25 US-Dollar für Windows 7 Enterprise mit Volumenlizenz beginnen und sich jedes Jahr verdoppeln. Bei Windows 7 Pro starte das erste Jahr bei 50 US-Dollar pro Gerät. Der Kauf der erweiterten Sicherheitsupdates für das zweite oder dritte Jahr setze den Bezug in den vorherigen Jahren voraus. Microsoft hat das weder offiziell bestätigt noch dementiert.

Ebenfalls am 14. Januar 2020 wird der Support für Windows Server 2008 und 2008 R2 eingestellt. Dies bedeutet, dass keine regelmäßigen Sicherheitsupdates mehr bereitgestellt werden. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Infrastruktur und Anwendungen weiterhin geschützt sind. Wir unterstützen Sie gerne bei der Migration zur aktuellen Version für mehr Sicherheit und Leistung. Parallel zu Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 läuft auch der Support von SQL Server 2008/2008 R2 aus. Ab dem 09. Juli 2019 wird es keine Updates mehr für den Datenbank-Server geben. Verantwortliche müssen also auch hier reagieren.

Natürlich stellen Server mit Windows Server 2008/2008 R2 oder SQL Server 2008/2008 R2 nicht ihren Betrieb ein, wenn die Unterstützung von Microsoft ausläuft. Die Server können weiter betrieben werden. Allerdings steigt das Sicherheitsrisiko und es gibt keine Unterstützung mehr bei Problemen von Microsoft direkt. Natürlich helfen externe Dienstleister auch über diesen Zeitpunkt hinaus. Fehlende Sicherheitsupdates stellen allerdings ein großes Problem dar und sollten nicht unterschätzt werden.

Microsoft unterstützt Unternehmen generell mit drei verschiedenen Möglichkeiten, um das Auslaufen des Supports von Windows Server 2008/2008 R2 und SQL Server 2008/2008 R2 zu berücksichtigen:
  1. Migration zu Microsoft Azure und drei Jahre weitere Versorgung mit Sicherheitsupdates für Windows Server 2008/2008 R2.
  2. Aktualisieren der Server zu neuen Serverversionen. Dabei stehen Windows Server 2012/2012 R2/2016/2019 zur Verfügung.
  3. Kostenpflichtigen Support über den Zeitraum um von drei Jahren, durch das Extended Security Updates-Programm.
In vielen Fällen werden Unternehmen ihre Server zur neusten Serverversion aktualisieren, also in diesem Fall Windows Server 2019. Eine direkte Aktualisierung von Servern ist allerdings zwischen Windows Server 2008/2008 R2 und Windows Server 2019 technisch nicht möglich. Die Server müssen also in jedem Fall neu installiert werden. Erst ab Windows Server 2012/2012 R2 ist eine direkte Aktualisierung zur neuen Serverversion möglich.

Wenn Sie eine Beratung zum Thema Server und Sicherheitskonzepte wünschen, beraten Sie gerne Michael Niederle und unser Vertriebs-Team.


Security News

PowerPoint-Presenter, Mäuse und Tastaturen als Angriffsziel

Bluetooth Presenter, Tastaturen und Mäuse sind weit verbreitet. Daher ist es keine gute Nachricht, dass die Geräte des Herstellers Logitech Schwachstellen aufweisen, die eine Kompromitierung des Systems erlauben.

Die Angreifer machen sich dabei die relativ ungeschützte Kommunikation zwischen Presenter und USB-Empfänger zu nutze. So können praktisch beliebige Befehle im Namen der Fernbedienung an den Empfänger gesendet - das können durchaus auch auch Tasteneingaben wie Buchstaben und sogar die Windowstaste sein. Das hat zur Folge, dass Angreifer mit geringem Aufwand eine Powershell öffnen und Befehle zur Manipulation des Systems absetzen oder Schadcode aus dem Internet laden können.
Neben den Presentern sind auch einige Mäuse und Tastaturen von Logitech von der Schwachstelle betroffen. Viele der Sicherheitslücken hat der Hersteller inzwischen geschlossen, Besitzer betroffener Geräte sollten daher umgehend ein Firmware-Update durchführen. Weitere Informationen dazu finden Sie direkt bei Logitechs Firmware Update-tool SecureDFU

Gerne beraten Sie unsere Security-Spezialisten auch zu diesem und ähnlichen Themen. Sprechen Sie uns gerne an.

IT News

Neue Digitalmesse nach dem Aus für die CEBIT

In Hannover wird 2020 zum ersten Mal die „Twenty2X“ stattfinden und soll die durch den Wegfall der CeBIT entstandene Lücke schließen.

Die Messe wird mit Hallen allerdings deutlich kleiner ausfallen als die CeBIT (fast 20 Hallen). Dennoch ist die neue Messe ein positives Signal und soll insbesondere mittelständische und kleine Unternehmen (KMU) ansprechen. Mit den Themenbereichen Public Administration, Future Mobility und Financial Services dürfen Besucher eine spannende Ausstellung sowie Vorträge und Workshops erwarten.

Weitere Informationen: https://www.twenty2x.de/
Admin Tipps

Neue Werkzeuge für Windows- und Mac-Nutzer

Parallels bringt mit der "Parallels Toolbox 3.5" einige neue Funktionen für Windows- und Mac-User auf den Markt. Unter anderem enthält diese Version jetzt Werkzeuge wie "Pausenzeit", "Zwischenablageverlauf" und "Ruhezustand-Zeitgeber". Die wachsende Suite von über 30 Tools soll laut Hersteller viele Routineaufgaben am Computer erleichtern.

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Ein Cluster im Baukastenprinzip

Ambedded bietet in Kooperation mit SUSE die neue "Mars 400 SUSE Enterprise Storage 6 Appliance" an. Diese sei speziell für Ceph entwickelt worden und nutzt eine Microserver-Architektur sowie SUSE-Enterprise-Storage-Software, um Ausfallsicherheit zu gewährleisten.

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Sichere Datenräume in ownCloud

Mit "Secure View" präsentieren ownCloud und Collabora Online eine neue Möglichkeit, das Sicherheitsniveau beim Austausch von Daten und Informationen individuell zu steuern. Die Optionen reichen dabei von der einfachen Deaktivierung von Downloads bis hin zu einer besonders sicheren Nur-Lese-Möglichkeit.

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Erste Vorschau von Fedora CoreOS verfügbar

Fedora hat ein eigenes Container-Betriebssystem entwickelt: Fedora CoreOS soll vor allem als vertrauenswürdiger Host von Computer-Clustern glänzen und lädt ab sofort in seiner ersten Preview zum Ausprobieren ein.

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BWG Infos

Zum 11. Mal  leuchteten die Flutlichter zum guten Zwecke

11 Jahre liegt nun das erste Fußballturnier für wohltätige Zwecke zurück und erfreut sich weiter wachsender Begeisterung und Beteiligung. Auch 2019 konnten sich wieder zahlreiche Firmen dafür begeistern, mit einer Spende und ihrer Teilnahme die Hänsel+Gretel Stiftung zu unterstützen.

Spieler und Gäste wurden erneut gut unterhalten. Dafür sorgten unser DJ, der wie immer für die musikalische Untermalung sorgte und die gute Verpflegung mit Grillbuffet, Kaffee und Kuchen und Eis. In der Tombola und beim Torwandschießen gab es wieder tolle Preise zu gewinnen.

„Der 11. BWG-Flutlichtcup stand ganz im Dienste starker Kinder. Mit dem Erlös wird die „STARKE KINDER KISTE!“ weiter umgesetzt. Stark war auch das Ambiente und die Stimmung beim Turnier. Es freut uns, jedes Jahr so viele engagierte Menschen auf dem Platz, daneben und hinter den Kulissen zu treffen“, sagte Jerome Braun, Geschäftsführer der Stiftung Hänsel + Gretel.

Wir freuen uns bereits jetzt schon auf kommendes Jahr.

Bei Interesse, finden Sie auf der Flutlicht-Cup-Website alle weiteren Informationen.






BWG spendet für Nachwuchsfußballerinnen   

Der Penzliner SV ermöglicht jungen Frauen und Mädchen das Fußballspielen im Verein, was gerade in Mecklenburg-Vorpommern immer schwieriger wird, da es kaum mehr Vereine mit Mädchenmannschaften gibt.

Durch Spendengelder und den großartigen Einsatz des Vereines wird den Mädchen inzwischen nicht nur das Spielen und Trainieren auf Vereinsebene ermöglicht, sondern auch Trainingscamps und Ausflüge können veranstaltet werden.

Wir freuen uns durch unsere Spende einen Teil dazu beigetragen zu haben.


                 Hier finden Sie mehr Informationen zum Verein 
https://www.penzliner-sv.de/     

  
Veranstaltungshinweise

Hands-On Workshop mit LANCOM 

Software-Defined-Networking, Network by Design und ähnliche Begriffe tauchen im Kontext der Digitalisierung immer häufiger auf. Was genau bedeutet das und wem nützt das? Ganz einfach, Digitalisierung fängt beim Netzwerk an, der Schaltzentrale für morderne Kommunikation, Dienste und Technologien. Klingt komplizierter als es ist, vereinfacht gesprochen geht es darum Netzwerke generell und insbesondere WLAN Netze, modern, sicher und zukunftsfähig aufzusetzen.

Wie genau das geht zeigen wir Ihnen in unserem Hands-On Workshop mit LANCOM - pragmatisch und praxisnah. In unserem Hands-On Workshop setzen Sie selbst eine WLAN-Umgebung inkl. Hotspot Funktion (bsp. für Gäste-WLAN) auf, die Sie anschließend z. B. bei in Ihrem Unternehmen oder zu Hause einsetzen können.

Wir versprechen Ihnen einen spannenden Tag und freuen uns auf Sie.
Melden Sie sich gleich an, die Teilnahmeplätze sind begrenzt

Schulungen zum Thema Cyberattacken / Social Engineering

Awareness Schulungen für Anwender 

Spannende, interessante und vor allem nützliche Vorträge sollen Sie und Ihre Mitarbeiter für Hacking-Attacken, Social Engineering und Phishing-Mails sensibilisieren und somit Ihr Unternehmen vor möglichen Angriffen von Cyber-Kriminellen sichern. 

 

www.youtube.com/watch?v=f-oj9CG5hQ8

Themen:

  • Cyber-Angriffe - Die Methoden der Angreifer
  • Auswirkungen auf das Unternehmen
  • Phishing erkennen und abwehren
  • Gefahren durch Malware
  • Die „Last line of defense“ – Mitarbeiter in der Verantwortung

Ort:                  
BWG Systemhaus Ettlingen, Nobelstraße 22, 76275 Ettlingen


Datum:
jeden letzten Mittwoch des Monats


Preis:                
39,00 € zzgl. MwSt. je Teilnehmer (max. 20 Teilnehmer)


Direkt zu den Terminen und zur Online-Anmeldung oder per E-Mail an Jannis Kaufmann oder laden Sie unseren aktuellen Flyer herunter.



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